DIVAN DER KONTINENTE
DIVAN OF THE CONTINENTS

Trailer

Voices

Jazzzeitung, November 2015

« 24 MusikerInnen, 9 Nationen und Instrumente, die in dieser Kombination wahrscheinlich noch nie zusammenspielten: Musik einer Welt und eben keine Weltmusik. »

« Man hat selten so wenig klischeehafte Musik in einem solchen Rahmen gehört. Sagenhafte Stimmen und zeitlose Klänge. Die Künstler lassen sich in starker Weise aufeinander ein. »

RBB Kulturradio, Januar 2014

Der Tagesspiegel, August 2013

« Samawatie setzt keine Harmonien, sondern sie montiert eine Partitur. Dafür ließ sie sich von den Künstlern unterschiedliche Improvisationen zuschicken. Diese akustischen Fragmente fügte sie dann zu einer Komposition zusammen. So wie die auf Persisch, Hebräisch und Arabisch erklingenden Gesangsstimmen schließlich ins Deutsche übergehen, so vereinen sich am Ende auch die unterschiedlichen Klangwelten zu einer Komposition. Aus dem babylonischen Sprachgewirr wird ein verständlicher Gesang und aus den Improvisationen ein interkulturelles Klangerlebnis. Aus Distanz Nähe schaffen, das ist es, was Cymin Samawatie und ihr Weltorchester machen. »

« Sängerinnen mit persischen, türkischen und albanischen Wurzeln beleben die deutsche Jazzszene mit den Klang- und Sprachwelten ihrer Vorfahren. Zu den ersten Vertreterinnen der neuen Richtung gehört die 1976 in Braunschweig geborene Cymin Samawatie. »

Spiegel online, Dezember 2011

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Philip Geisler
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